Gaestebuch

Charles H. Norris29.09.2017: Mal was anderes: Wir haben die Geschichte der Mühle im 2.Weltkrieg zusammengetragen und eine Fotogalerie erstellt. Eine Einheit der Timberwolves lagerte damals hier für mehrere Wochen und die Mühle bekommt seit 2013 Besuche von amerikanischen Veteranengruppen. Mehr dazu hier: KLICK

10.08.2017: Die 2jährige Öko-Umstellungsphase ist vorbei, wir haben es geschafft und sind seit Juni 2017 Inden’s erster und einziger Biobetrieb! Die Honigsaison war hervorragend!Wir freuen uns riesig - insbesondere, weil die Gemeinde Inden seit einem Jahr alles unternimmt, um unserem kleinen Betrieb Steine in den Weg zu legen. Ohne die Blockade-Haltung der Gemeinde hätten wir inzwischen einen gut ausgestatteten Hofladen mit Eiern, Nudeln, Obst, Honig, Gemüse, Fleisch von Rind, Schwein, Geflügel etc. - stattdessen müssen wir mühsam darum kämpfen, unseren Hof nicht zu verlieren, und finanziell den Kopf über Wasser zu halten. Aber wir geben nicht auf, wir können es gar nicht: Alles, was wir sind und haben steckt in diesem Hof. Vielen Dank an dieser Stelle allen Kunden und Anwohnern, die uns weiterhin unterstützen und Mut machen.

09.08.2017: Der Hof wurde wegen seiner guten Bedingungen für Fledermäuse (alter Gebäudebestand mit geeigneten Quartieren) mit einer Plakette ausgezeichnet, darüber hinaus spendierte der NABU einen großen Fledermauskasten, den wir in der Mühle unter dem Dach aufgehängt haben. Die alten Gauben dort lassen wir seit Jahren offen, um die Zugangsmöglichkeiten für Eulen und Fledermäuse zu erhalten.

30.03.2017: Die Perlhuhn-Saison hat begonnen! Perlhuhneier haben einen hohen Eigelb-Anteil und sind daher besonders Perlhühneraromatisch. Die Tiere legen nur in der Sommerzeit, in Bio-Qualität stellen sie aufgrund der schwierigen Haltungsansprüche eine absolute Rarität dar. Natürlich gibt es auch weiterhin Bio-Hühnereier ab Hof. Bei Interesse einfach vorbeikommen oder noch besser vorher anrufen: 02423-9579911.

19.03.2017: Politik und Verwaltung der Gemeinde Inden haben sich offenbar entschieden, das Baugebiet “Sportplatz Frenz” widerrechtlich, rücksichtslos, und auf Kosten unseres Betriebes durchzusetzen. Wir haben beim OVG Münster Normenkontrolle gegen die aus unserer Sicht rechtswidrige Veränderungssperre eingelegt. Natürlich werden wir auch gegen den Bebauungsplan vorgehen. Leider führt diese sehr zeitaufwendige, teure und energiefressende Auseinandersetzung dazu, dass andere wichtige Dinge liegen bleiben.

08.11.2016: Unser Bauantrag liegt weiterhin auf Eis, die Gemeinde Inden hat die Fenster restaurierenVeränderungssperre noch nicht aufgehoben. Wir verlieren dadurch viel Zeit, Geld und Kraft, im Gegenzug gewinnt die Gemeinde nichts. Ob unser Bauantrag genehmigt wird oder nicht hat mit unseren Abwehrrechten gegen eine heranrückende Wohnbebauung zunächst mal nichts zu tun, insofern ist eine Veränderungssperre “zur Rettung des Baugebiets” völlig sinnlos. Leider ist die Rechtsmaterie kompliziert und nicht alle Beteiligten haben das Problem durchschaut.

Davon abgesehen ging es auf dem Hof arbeitsreich weiter. In diesem Jahr haben wir etwa 400 Eier verschiedener Arten bebrütet und Hühner, Perlhühner, Puten, Pfauen und Nandus groß gezogen. Hauptarbeit war die weitere Sanierung der Ställe, die Restaurierung einiger Türen und (Metallsprossen-)Fenster. Im kommenden Winter geht es im Haus weiter, dort warten noch einige Räume auf Sanierung.

21.09.2016: Der erste Betriebsteil ist nun offiziell BIO zertifiziert!
Nach zwei Jahren Umstellungsphase dürfen wir unser Geflügel und dessen Erzeugnisse endlich offiziell als Bioware verkaufen.
Wir sind stolz und freuen uns riesig, und wohl nur unsere Bio-Kollegen können nachvollziehen, was für ein Aufwand dahinter steckt, und mit wieviel administrativen Schwierigkeiten wir zu kämpfen hatten. Die Umstellung des Gesamtbetriebes benötigt aufgrund unterschiedlicher Fristen noch ein Jahr länger, ein kompletter "Biobetrieb" sind wir erst nächsten Sommer :). Trotzdem: Ein Meilenstein!

01.07.2016: Der Gemeinderat Inden hat sowohl die Erweiterung des Baugebiets um unsere Hofstelle als auch die Veränderungssperre beschlossen. Wir haben einen Fachanwalt beauftragt und werden für unseren Biohof kämpfen. Der WDR, genauer gesagt die Lokalzeit Aachen, war auf unserem Hof, der Beitrag wurde am 29.06.2016 gesendet. Er ist inzwischen nicht mehr abrufbar, wir bemühen uns um einen Mitschnitt, den wir dann hier wenn möglich verlinken.

 

28.06.2016: Dieser Beitrag ist lang und daher zugunsten besserer Lesbarkeit anders formatiert:
Bis heute habe ich die politischen Wirren in der Gemeinde Inden zwar verfolgt, aber letztlich nur kopfschüttelnd zur Kenntnis genommen und mein Leben weitergelebt.
Jetzt plötzlich aber trifft genau dieser befremdliche Umgang der Politiker miteinander, dieser Schlagabtausch unter der Gürtellinie, dieser konfrontative Stil der Nicht-Kommunikation, mich ganz persönlich. Meine Familie, mein Zuhause, mein Betrieb, meine ganze Existenz, soll “mal eben” mit einem scheinbar nebensächlichen Beschluss im Rat weggewischt werden.
Ich mag es nicht verhindern können, und es ist natürlich nur ein relativ unwichtiges Einzelschicksal, dennoch möchte ich nach reiflicher Überlegung gerne öffentlich machen, was eigentlich hinter so manchem Ratsbeschluss steckt.

2012 zogen mein Mann und ich nach Inden, genauer gesagt nach Frenz. Jahrelang hatten wir nach einer Möglichkeit gesucht, eine kleine Landwirtschaft aufzubauen, endlich wurden wir fündig und konnten damals die Frenzer Mühle erwerben. Nicht über Beziehungen oder Klüngelei, sondern ganz regulär: Gefunden auf einem Internetportal, letztlich überteuert gekauft in einem Bietverfahren. Die ehemalige Wassermühle bzw. der Hof steht seit 1568 (!) in Frenz und war in katastrophalem Zustand.

Natürlich informierten wir uns vor dem Kauf auf dem Bauamt Inden über die Immobilie, wo uns gesagt wurde, dass der Hof im Außenbereich liegt und somit nur Landwirte Um- und Anbauten dort vornehmen dürfen. Ideal für uns, immerhin wollten wir keine schnelle Mark mit einem steril sanierten “Gutshof” für reiche Städter machen, sondern genau das tun, was der Gesetzgeber aus gutem Grund mit dem besonderen Schutz des Außenbereichs bezweckt: Einen kleinen Bauernhof inmitten alter Kulturlandschaft wieder aufbauen und erhalten. Raum für Pflanzen und Tiere erhalten.

Uns kam das Gerücht zu Ohren, dass am Sportplatz Frenz ein Baugebiet entstehen soll. Wieder gingen wir zum Bauamt und fragten besorgt, was denn dann aus unserer Landwirtschaft werden soll, immerhin halten wir Perlhühner, Puten, Gänse etc., alles extrem laute Tiere. Man sagte uns, das mit dem Baugebiet sei alles ganz vage und noch lange nicht sicher, es sei nicht mehr als eine Idee. Als Nachbarn hätten wir aber im Falle des Falles sowieso die älteren Rechte mit unseren Tieren, und man würde uns rechtzeitig beteiligen, bevor irgend etwas beschlossen würde. Gegen unseren Willen wolle man das nicht machen, und wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen. Auf diese Aussagen und eine klare Aktenlage (Flächennutzungsplan, ausgewiesener Außenbereich) verließen wir uns.

Wir investierten alles, was wir hatten: Herzblut, Geld, Zeit, viel Arbeit. Unfassbar viel Arbeit. Wir machen fast alles selbst auf dem Hof. Wir arbeiten beide Vollzeit, erledigen also alles nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub. Sanierung des Wohnhauses, der Ställe, Wege, Gärten, Zäune usw. Noch lange sind wir nicht fertig. Geduldig machen wir auch alles, was so an teurer Administration, Beiträgen, Anträgen, unterschiedlichen Rechtsgebieten, Mitgliedschaften etc. für die Landwirtschaft anfällt: Berufsgenossenschaft, Landwirtschaftskammer, Tierseuchenkasse, EU-Verordnungen, Lebensmittelrecht, Veterinäramt, Betriebshaftpflichtversicherung undundund.

2015 dann (nach Beratung des Ökolandbau-Teams der Landwirtschaftskammer NRW, natürlich kostenpflichtig) der Schritt in die Bio-Landwirtschaft: Betriebsentwicklungsplan erstellen, Wirtschaftlichkeitsberechnung durch externe Berater, Umplanung der Ställe nach Bio-Verordnung. Zupachtung weiterer Flächen für 10 Jahre. Wir sind ein kleiner Betrieb im Nebenerwerb - Selbstvermarktung und Bio ist der einzig vernünftige Weg, nicht nur ideologisch, sondern auch wirtschaftlich.
Wir engagieren uns auch gerne für die wilden Tiere, z.B. die Steinkäuze, die hier leben, haben Kontakte zum NABU, zur Biologischen Station, zur Gesellschaft für die Erhaltung der Eulen. Wir haben hier Nistplätze für alle möglichen einheimischen Tiere errichtet, bepflanzen die alte Obstwiese mit aussterbenden Sorten, rekultivieren Hecken, um die typische Kulturlandschaft zu erhalten, möchten Bienen halten. Unsere Nutztierrassen gehören alten, vom Aussterben bedrohten Rassen an, die wir trotz der geringeren Profitabilität erhalten möchten.

Wir geben uns Mühe alles richtig zu machen und diesen Hof mitsamt seinem Umland zu erhalten. Ganz bodenständig. Keine Räucherstäbchen, kein Hokuspokus, kein Namen-Tanzen im Mondschein. Einfach nur die Überzeugung, der Welt und dem Leben grundsätzlich mit Respekt zu begegnen.

Warum schreibe ich das alles? Nun, für die Bio-Umstellung sind einige Änderungen notwendig: Wir brauchen ein Schleppdach, damit die Hühner im Regen trockenen Freilauf haben, und wir möchten einen kleinen Kuhstall für 5 Mutterkühe, weil die rentabler sind als Schafe: Lammfleisch ist leider out, abgesehen von Halal/ geschächtetem Fleisch (das es bei uns nie geben wird). Also wieder viele Tausend Euro in einen Architekten investiert und gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer eine moderne Planung auf die Beine gestellt. Kein Problem, denn wir sind ja Landwirte, und dürfen das. Und die Nachfrage nach Bio ist definitiv da, wir haben genug Anfragen, jetzt schon. Das letzte Gesparte liegt dafür bereit. Den Bauantrag haben wir am 16.06.2016 eingereicht...

Und jetzt auf einmal, ganz kurzfristig, soll mal eben in der Indener Ratssitzung am Mittwoch, den 29.06.2016, also morgen, eine Erweiterung des (noch nicht existenten!) Bebauungsplans Nr. 36, “Sportplatz Frenz” um den Bereich unseres Hofes sowie eine sofortige Veränderungssperre für das gesamte Gebiet beschlossen werden. Das bedeutet in der Folge, dass unser Bauantrag vom Kreisbauamt abgelehnt wird. ...und wir vielleicht die nötigen Änderungen für die Erfüllung der Bio-Vorgaben nicht erfüllen können.

Die Gemeinde versucht quasi durch die Hintertür, unseren Betrieb auszulöschen. Wenn wir Teil des Bebauungsplans werden, ist unser 450 Jahre alter Hof plötzlich ein “Wohngebiet”, in dem natürlich die Haltung von Kühen und Perlhühnern eher schwierig ist€. Man könnte plötzlich den Hähnen das Krähen verbieten, die Schafe dürften nicht mehr stinken, etc., eine richtige Landwirtschaft wird faktisch unmöglich.
Das alles wohlgemerkt, ohne dass jemals irgendwer mit uns gesprochen hat, ohne dass bislang überhaupt ein Bebauungsplan existiert (!), und sogar ohne, dass die vor Erstellung des Bebauungsplans notwendige Änderung des Flächennutzungsplans vorgenommen wurde (ein Bebauungsplan kann nicht einfach im Außenbereich geplant werden) ...oder wurde die Änderung nur nicht veröffentlicht? Um evtl. fristgerechte Einsprüche zu verhindern? Auf der HP Inden steht jedenfalls seit Jahren, dass Flächennutzungs- und Bebauungsplan “€ždemnächst” veröffentlicht werden soll.

Wir konnten also bislang weder wissen, noch in irgendeiner Form dagegen vorgehen, dass nun unser Hof, unsere Existenz, faktisch enteignet wird. Was sollen wir mit 400 Jahre alten Gebäuden, die immer nur als Mühle oder eben landwirtschaftlich genutzt wurden, wenn wir sie plötzlich nicht mehr als Ställe nutzen können? Der ganze Hof ist ohne Landwirtschaft vollständig wertlos. Für uns unfassbar. Das Ende aller Pläne.
Wir hatten uns zwar schon gewundert, weshalb unsere schriftliche Anfrage 2014 nach landwirtschaftlichen Flächen zur Pacht oder zum Kauf von der Gemeinde Inden nie beantwortet wurde, und stattdessen Flächen direkt vor unserer Haustür an andere Landwirte verpachtet werden, aber Bösartigkeit konnte ich mir einfach nicht vorstellen. Seit heute kann ich selbst das nicht mehr ausschließen.

Nur ein kleiner, eilig nachgeschobener Punkt auf der Tagesordnung. Ein paar achtlos gehobene Hännde, einstimmig durchgewunken, weiter zum nächsten Punkt.
Das ist einfach unanständig. Es mag rechtlich sauber sein, aber es ist unanständig.

Wir arbeiten hier sehr hart für den Erhalt eines Stücks der Indener Geschichte, und obwohl wir “nur Zugezogene” sind, fühl(t)en wir uns hier willkommen, wir hatten sogar den Eindruck, nicht wenige der Indener freuten sich darüber, dass die Mühle erhalten wird, besucht werden kann, und es bald richtig losgeht hier mit einem kleinen Bauernladen und regionalen Produkten.
Jetzt sieht es eher nach einem wahnwitzigen Marathon für Anwälte und Gerichte aus, der uns und unseren kleinen Betrieb existenziell bedroht, der für die Gemeinde finanziell durchaus riskant ist und unnötig personelle Ressourcen bindet, der den Anwohnern ein Stückchen Geschichte nimmt, und der einen der letzten kleinen Zufluchtsorte für die Natur gefährdet, die es im Tagebauumfeld ohnehin schwer hat.

Man hätte einfach mit uns reden können - dann hätten wir all das woanders aufgebaut. Aber vernünftig miteinander Reden oder fairer Umgang miteinander ist scheinbar im Indener Rathaus unmöglich.

Mareike Wollschläger

Emily's Lämmer sind fitApril 2016: Das Frühjahr ist an Dramatik kaum zu überbieten. Wieder einmal hat der Fuchs unsere Gänse getötet, auch diverse Hühner und Perlhühner fallen ihm trotz intensiver, teurer Schutzmassnahmen, Elektrozäunen etc. regelmässig zum Opfer. Wir müssen eine andere Lösung finden, Zäune reichen nicht aus.
Zu allem Überfluss gelangte auch ein wildernder Hund auf die Weide und tötete 5 Hühner. Der Besitzer hat sich bis heute nicht gemeldet.

Der kleine Knirpsi, unser Flaschenlamm, hat es leider nicht geschafftNicht weniger tragisch verlief die Lammsaison, von 8 Lämmern starben 4. Eines unserer ältesten Schafe, “Daisy”, lag zum Ende der Trächtigkeit fest und musste intensiv gepflegt werden. Sie bekam schliesslich Drillinge, die trotz aller Bemühungen und enger Betreuung durch den Tierarzt alle nacheinander starben. Daisy geht es inzwischen wieder gut, sie kann natürlich nie mehr zur Zucht eingesetzt werden. Unsere “Erna” bekam Zwillinge, leider starb ihre Zweitgeborene während der Geburt aufgrund einer schweren Fehllage.

In über 10 Jahren Schafhaltung hatten wir noch nie derartige Probleme in der Lammsaison. Aktuell geht es aber allen gut, die vier Lämmer wachsen und gedeihen und auch die vier erwachsenen Mädels sind gut drauf.

Die Sanierung läuft eher schleppend, es ist einfach zuviel zu tun und zu wenig Zeit.Pfau Einzelheiten unter “Sanierung”.

Januar 2016: Frohes Neues Jahr!
Die neue Galerie “Natur” ist online. Das alte Jahr ging für uns arbeitsreich zu Ende, aber wir haben auch einiges geschafft: Der Perlhuhnstall ist fertig, der Hühnerstall wurde ausgebaut, die Weide wurde durch den Kampfmittelräumdienst untersucht und von diversen Sprenggranaten etc. gesäubert, der Keller wurde gedämmt und wir haben endlich den Wohnzimmerboden verlegt - Fotos folgen.

November 2015: Galerie “Gebäude + Gärten” eingefügt. Bereich “Sanierung” aktualisiert.

September 2015: Die Galerien sind ab sofort anders strukturiert, die Sortierung erfolgt jetzt nicht mehr nach Datum, sondern nach Inhalt - das dürfte sinnvoller sein. klick

August 2015: Der Sommer besteht aus harter Arbeit, aber wir kommen voran! Wir haben es gewagt und die Umstellung zum Öko-Betrieb in Angriff genommen - nun dauert es aber noch zwei Jahre, bis wir unsere Tiere/ Produkte auch “bio” nennen dürfen. Die erste Kontrolle unseres Hofs ist bereits erfolgt und war ohne Beanstandung. Wir halten euch hier und auf unserer Facebook-Seite weiter auf dem Laufenden :).

Februar 2015: Obwohl sich der Tierbestand zusehends vergrößert besteht unsere Hauptarbeit auch zweieinhalbJahre nach dem Kauf noch immer in der Sanierung des Wohnhauses. Der landwirtschaftliche Betrieb liegt weiterhin sozusagen auf Eis... In Anbetracht der kurzen Zeit haben wir aber schon sehr viel geschafft und sind optimistisch was die weitere Entwicklung unseres kleinen Hofes angeht :)

Schlüsselübergabe:))))22.08.2012: Geschafft! Nach vier Monaten teils zähen Verhandlungen, manchmal hartem Kampf, viel Geduld, ganz viel Hoffnung, noch mehr Bangen, sturer Hartnäckigkeit, und wohl auch etwas Glück, haben wir endlich gewonnen: Die Mühle gehört nun offiziell uns!

[Home] [Aktuelles] [Die Mühle] [Die Menschen] [Die Tiere] [Hofladen] [Galerie] [Links] [Kontakt]